Einfacher als mit diesem Gericht aus 3 Packungen kann das Leben nicht sein! Lecker

Tipps und Variationen
Zu diesem Schmorbraten passen Kartoffelpüree, grüne Bohnen oder einfach ein Stück frisches Brot ganz wunderbar. Gerade die Soße ist viel zu gut, um etwas davon übrig zu lassen.

Wer mag, kann zusätzlich Pastinaken oder kleine Rüben mit in den Bräter geben. Gerade im Herbst und Winter macht das das Gericht noch gemütlicher.

Wenn die Soße etwas dicker sein soll, kann man gegen Ende der Garzeit etwas Speisestärke mit wenig kaltem Wasser glatt rühren und in die Soße geben. Danach noch ein paar Minuten ziehen lassen.

Falls du es etwas milder möchtest, kannst du bei den Gewürzmischungen sparsam beginnen und später noch abschmecken. Gerade Fertigmischungen bringen oft schon viel Würze mit.

Und wie bei vielen Schmorgerichten gilt auch hier: Am nächsten Tag schmeckt es fast noch besser. Wenn alles noch einmal durchgezogen ist, wird der Geschmack oft sogar noch runder und kräftiger.

So ein Schmorbraten ist genau das Richtige für Tage, an denen man etwas Warmes, Herzhaftes und Verlässliches auf dem Tisch haben möchte. Nicht modern, nicht kompliziert, sondern einfach gut – so wie aus einer alten Familienküche.

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